Sieht ein wenig komisch aus
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Und wieder eine ewigkeit vergangen. Aber immerhin gibt es mich noch.
Die alten Artikel haben leider ein wenig gelitten, da ich Datenbank und Installationen upgraden mußte, was den Zeichensätzen nicht bekommen ist (Web-Entwickler werden die Probleme kennen).
Ich werde versuchen in nächster Zeit die Zeichen wieder in Ordnung zu bringen und auch wieder mehr zu posten.
Frohe Ostern 2010
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Ostern ists und Ihr sollt gefälligst alle froh sein!
Ausserdem bin ich erst mal mit der Linen-Scherec-Seite fertig und eigentlich auch recht zufrieden damit.
Jetzt muß ich mich nur noch motivieren, endlich wieder etwas für Xpoch zu schreiben.
Ansonsten werde ich das wohl jetzt öfter machen, einfach eine weitere Seite ins Netz stellen, so, jedes Jahr eine (die nächste wird dann wohl Ulgoelan sein, danach vielleicht 1. oder 2. Drachenkrieg, Breiscol 1635, Aerin Dal, oder vielleicht auch endlich die Feen oder Raula Seiten … die nächsten Jahre wird mir schon was einfallen)
Hwyl
Über dieses Netztagebuch
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Wo beginnen, wo enden?
Dieses Blog trägt den Namen einer Stadt in einer erdachten Welt, einer Phantasiewelt. Es ist ein seltsamer Name, nicht ideal für die deutsche Zunge zu betonen und wohl auch nicht schön im Klang.
Aber es ist nun einmal ein Netztagebuch, welches sich mit dieser Stadt beschäftigt und den Ereignissen um das Jahr 1860 nDf (nach Drachenfrieden) herum.
Zuvorderst soll es als Tagebuch der Ereignisse dienen, die auf ihrer Schwesternetzseite beschrieben werden. An jenem Ort ist die Stadt selbst beschrieben, wie auch einige Geschichten zu finden, von Persönlichkeiten, die die eine oder ande Verbindung zu jener großen Stadt haben.
Zum zweiten soll es auch als ein kleines Portal des Steampunks und ähnlicher literarischer und cinematographischer Auswüchse dienen. Nun gibt es in den weiten Welten des Netzes bereits unzählige andere Präsenzen, die zu diesem Thema etwas zu sagen haben. Ich kann daher kaum garantieren, dass dies ein Alleinstellungsmerkmal dieser Seiten sein wird. Dennoch will ich meinen Bekanntschaften, die sich weniger mit diesen imaginären Epochen beschäftigen ein wenig helfen, sich mit diesen vertraut zu machen.
Zum letzten werde ich kaum umhin kommen, Verschiedenstes in Artikeln zu erwähnen, das mir von Interesse zu sein scheint, ohne dass es Bezug zur Stadt oder zur Epoche hat.
Gut möglich, dass ich dem fatalen Fehler unterliege und, Gott bewahre, meine Meinung äußere.
Ein Letztes noch: Meine Rechtschreibung folgt leider ab und an der Entropie und entspricht demzufolge nicht immer den modernen Gepflogenheiten.